Der schwedische Spielmacher war für RB Leipzig in der Bundesliga in hervorragender Form – wenn Everton nur seinem anfänglichen Interesse nachgekommen wäre.

Während Everton den Sommer damit verbrachte, sich einen hochkarätigen Neuzugang zu sichern, um seinen Wandel von einem überdurchschnittlichen Fast-Mann zu einem finanziell freien Nachwuchsspieler der Premier League zu feiern, haben sie vielleicht die Prinzipien aus den Augen verloren, die es ihnen ermöglichten, während der Glanzzeit von David Moyes Mitte der Nullerjahre und den ersten Monaten von Roberto Martinez über sich hinauszuschlagen.
Jahrelang galt Everton als Musterklub, der im Rahmen seiner Möglichkeiten lebte und von großzügigen Neuverpflichtungen à la Tim Cahill, Mikel, Arteta, Gareth Barry und Phil Jagielka profitierte. Und die Daily Stars Berichten vom vergangenen April zufolge hatten die Toffees Scouts geschickt, um zu beobachten, wie sich der schwedische Spielmacher Emil Forsberg in der zweiten deutschen Liga unverkennbar wie Everton fühlte.
Als technisch begabter, intelligenter Mittelfeldspieler, der Pässe zwischen den Linien einfädelt und in weite Räume vordringt, war Forsberg einer der Hipster, die man bei der EM 2016 im Auge behalten sollte, und ein potenzieller aufstrebender Star der Bundesliga-Saison 2016/17, in der RB Leipzig auf dem Weg zum Aufstieg ist. Red Bull verleiht einem schließlich Flügel.
Der Täglicher Stern berichten, dass Forsberg Everton 12 Millionen Pfund hätte zurückzahlen können. Wenn sie nur alle Hebel in Bewegung gesetzt hätten, um den Deal zustande zu bringen. Denn während Bundesliga-Fans zögerlich davon ausgingen, dass Forsberg in Leipzigs allererster Top-Saison beeindrucken würde, konnte niemand das Ausmaß seines Einflusses vorhersehen.

Der Aufsteiger Leipzig liegt hinter Bayern München auf dem zweiten Platz und ist dank Forsbergs herausragenden Leistungen an der Spitze eines jungen, energiegeladenen Mittelfelds auf dem besten Weg, in der nächsten Saison Champions-League-Fußball zu spielen. Er hat sieben Tore geschossen, die meisten davon wunderbar versteckt aus der Distanz, während nur Thomas Müller mit seiner Assist-Bilanz von zehn mithalten kann.
Da die Saison noch zehn Spiele zu spielen hat, ist es durchaus möglich, dass Forsberg in die Fußstapfen von Kevin De Bruyne (unten) und Henrikh Mkhitaryan treten und sich die Auszeichnung „Spieler des Jahres“ der Liga sichern könnte.

Das oben genannte Duo begeistert derzeit die Massen auf beiden Seiten der Manchester-Kluft und trotz Evertons Ehrgeiz und finanziellen Mitteln könnte Forsberg nun ein Ziel für Klubs weiter oben in der Fußballpyramide sein.
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