Der Verteidiger von RB Leipzig, Josko Gvardiol, hat zugegeben, Gespräche mit Manchester Citys Trainer Pep Guardiola geführt zu haben, glaubt aber nicht, dass es diesen Sommer zu einem Wechsel zum Premier-League-Meister kommen wird.
Der kroatische Nationalspieler verfügt bereits im Alter von 21 Jahren über so viel Kredit auf der Bank, dass er sich sogar den Luxus leisten kann, aus einer 0:7-Niederlage in der K.-o.-Runde der Champions League weitgehend unbeschadet hervorzugehen.
Die wohl schlechteste Leistung in Gvardiols Karriere als Senior ist ein seltener Schandfleck auf einem ansonsten makellosen Lehrbuch. Bei der Weltmeisterschaft in Katar gab es vielleicht keinen größeren Innenverteidiger als Gvardiol; Der Koloss im Herzen der Bronzemedaillengewinner von Zlatko Dalic.
Für manche ist es nur eine Frage der Zeit, bis das einmalige Ziel von Leeds United auf höchstem Niveau seinesgleichen sucht.

Er ist meiner Meinung nach ein absoluter Spitzenspieler, sagt Owen Hargreaves, ehemaliger Mittelfeldspieler von Manchester City und englischer Nationalspieler BT Sport.
Ich denke, dass er eines Tages der beste Innenverteidiger der Welt sein wird. Und es würde ihm wahrscheinlich nichts ausmachen, in einer Mannschaft wie (Man City) zu spielen, anstatt gegen sie.
Manchester City mag Josko Gvardiol von RB Leipzig
Ob das Ist Ob es nun ein Fall ist oder nicht: Gvardiol rechnet nicht damit, Dayot Upamecano, Naby Keita und Ibrahima Konate vor Ablauf der Transferfrist im September aus der Tasche zu ziehen.
Der Verein hat kein Interesse daran, mich diesen Sommer zu verkaufen, sagt Gvardiol Nicht HR. Es hat also keinen Sinn, über etwas anderes zu reden.
Das Wichtigste ist, diese Saison in Leipzig bestmöglich abzuschließen.
Sowohl Pep Guardiola als auch Manchester Citys Fußballdirektor Txiki Begiristain Der Athlet sagen wir, sie sind große Bewunderer des linksfüßigen Innenverteidigers; Einer mit einem Wert von rund 90 Millionen Pfund sollte Harry Maguire als teuersten Verteidiger der Fußballgeschichte ablösen.
Guardiola und sein Beinahe-Namensvetter unterhielten sich nach dem jüngsten Aufeinandertreffen in der Champions League kurz. Aber Gvardiol hatte keine Lust, ein privates Gespräch öffentlich zu machen.
Ich habe Guardiola in der Champions League die Hand gestreckt. „Ich habe ihm zum Einzug ins Viertelfinale gratuliert“, fügt der Youngster hinzu. Guardiola, ein großartiger Trainer, warf mir ein paar Worte zu. Aber ich werde sie für mich behalten.
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