Luke Chambers von Ipswich Town hat diesen Sommer keinen Vertrag mehr.

Luke Chambers, Kapitän von Ipswich Town, sagt, er habe die Jugendspieler des Clubs beraten und vorgeschlagen, dass die Agenten aus Ex-Profis bestehen sollten, was ein möglicher Hinweis auf eine zukünftige Rolle sei East Anglian Daily Times Berichte.
Wenn ich als junger Spieler gewusst hätte, was ich jetzt weiß, hätte ich wahrscheinlich viele meiner Entscheidungen geändert. Ich versuche, den jungen Spielern hier dabei zu helfen. Hier gibt es Kinder im Alter von 16 bis 17 Jahren, die einen Vertrag bekommen. Nun, es liegt doch nicht am Vermittler, dass er einen Vertrag hat, oder? Warum werden sie also bezahlt? Chambers erklärte.
Ich denke, es ist besser, ehemalige Spieler als Agenten zu haben. Sie haben eine Karriere im Fußball hinter sich und kennen die Besonderheiten, und ich denke, das zählt viel.
Ipswich hat in dieser Saison versucht, die Zukunft mehrerer seiner Jugendspieler zu sichern, wobei Spieler wie Teddy Bishop, Luke Woolfenden, Harry Wright und Jack Lankester alle neue Verträge abschließen.
Chambers hingegen steht am anderen Ende seiner Karriere und sein Vertrag in Ipswich läuft diesen Sommer aus.
Der 33-Jährige wird diesen September 34 Jahre alt und ist seit seinem Beitritt im Jahr 2012 ein langjähriger Spieler bei Portman Road, der für den Verein mehr als 290 Meisterschaftsspiele absolviert hat.

Da Ipswich mit ziemlicher Sicherheit vor dem Abstieg in die League One steht, da sie zehn Punkte hinter der sicheren Mannschaft liegen, könnten sie sich gegen eine Vertragsverlängerung mit Chambers entscheiden, da der Kapitän von Ipswich wahrscheinlich einer der bestbezahlten Spieler des Vereins ist.
Chambers hatte in seinen 30 Ligaspielen in dieser Saison Mühe, seine Form aus den Vorjahren zu wiederholen. Es ist fraglich, ob in diesem Sommer eine lange Liste von Championship-Klubs auf seine Verpflichtung warten wird.
Seine Kommentare deuten möglicherweise darauf hin, dass Chambers bereits über eine Rolle nach seiner Pensionierung nachdenkt, da der Verteidiger neben anderen Qualitäten eindeutig ein Händchen für Führung hat.

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