Jordan Pickford wurde zum teuersten englischen Torhüter aller Zeiten, als er von Sunderland nach Everton wechselte.

Die Länderspielpause im November ist ein Kontrollpunkt, der signalisiert, dass wir ungefähr ein Drittel der Saison hinter uns haben.
Dies ist in den meisten Fällen ein ausreichend langer Zeitraum, um ein Urteil über die Neuverpflichtungen im Sommer im Wert von mehreren Millionen Pfund zu fällen.
Hier werfen wir einen genaueren Blick auf Evertons Gefangennahme des englischen Torhüters Jordan Pickford.
Ronald Koeman wurde aus Europa entlassen und schwebt über der Abstiegszone. Für die Toffees war es ein katastrophaler Saisonstart, und ohne ihre neue Nummer eins hätte es noch schlimmer kommen können.

Sein parierter Elfmeter in der Nachspielzeit beim 3:2-Sieg über Watford könnte der Wendepunkt in Evertons Saison sein.
Laut Sky Sports kostete Pickford von Sunderland zunächst 25 Millionen Pfund – was ihn zum teuersten englischen Torhüter aller Zeiten macht. Er ist eine langfristige Investition, die jedoch unmittelbar Wirkung zeigt.
Während seine Verteidigung um ihn herum zusammengebrochen ist, hat sich der 23-Jährige stark gemacht und sich bereits als Anführer mit gutem Beispiel und als Spieler etabliert, auf den sich der neue Trainer, wer auch immer er sein mag, verlassen kann.

Dies steht in krassem Gegensatz zu den Everton-Stoppern der jüngsten Vergangenheit. Maarten Stekelenburg, Joel Robles und Tim Howard waren alle für den seltsamen Heuler verantwortlich – ein Riss in seiner Rüstung, den Pickford noch nicht gezeigt hat.
Pickford hat in dieser Saison bis auf ein einziges Everton-Spiel bestritten und seine Leistungen überzeugten Gareth Southgate davon, ihm beim 0:0-Unentschieden gegen Deutschland sein England-Debüt zu geben, bei dem er erneut eine reife Leistung zeigte.
Sollte er seine beeindruckende Form fortsetzen, könnte Pickford im nächsten Sommer Englands Nummer eins in Russland sein.
Note: B
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